Wer professionell begleitet, kennt die Frage:
Was brauche ich noch — welche Methode, welche Ausbildung — damit es besser läuft?
Diese eineinhalb Tage gehen in die andere Richtung: Weglassen statt Hinzufügen.
Dich auf das verlassen, was durch dich wirkt.
Oft liegt unsere Wirkungskraft genau dort, wo wir nicht hinschauen — weil sie uns so vertraut ist, dass wir sie nicht mehr sehen.
Die Art, wie wir jemandem zuhören und dabei den Kontakt zu uns selbst halten.
Unsere Körperhaltung. Wie wir Eingebungen empfangen und teilen.
Wie wir still und neutral präsent sind — oder mit überschäumender Kreativität den Raum gestalten. Wie wir Menschen begrüßen und verabschieden.
Diese scheinbar kleinen Details machen oft den größten Unterschied.
Durch Übungen aus Process Work, Psychodrama und dem bewussten Nichtstun öffnen wir einen spielerischen Weg zu dem, was du ohnehin schon bist.