Wenn du aufhörst, dich um Wirkung zu bemühen, entsteht Raum. Für deine KlientInnen. Und für das, was du wirklich kannst

Wer professionell begleitet, kennt die Frage:

Was brauche ich noch — welche Methode, welche Ausbildung — damit es besser läuft?

Diese eineinhalb Tage gehen in die andere Richtung: Weglassen statt Hinzufügen.

Dich auf das verlassen, was durch dich wirkt.


Oft liegt unsere Wirkungskraft genau dort, wo wir nicht hinschauen — weil sie uns so vertraut ist, dass wir sie nicht mehr sehen.

Die Art, wie wir jemandem zuhören und dabei den Kontakt zu uns selbst halten.

Unsere Körperhaltung. Wie wir Eingebungen empfangen und teilen.

Wie wir still und neutral präsent sind — oder mit überschäumender Kreativität den Raum gestalten. Wie wir Menschen begrüßen und verabschieden.

Diese scheinbar kleinen Details machen oft den größten Unterschied.


Durch Übungen aus Process Work, Psychodrama und dem bewussten Nichtstun öffnen wir einen spielerischen Weg zu dem, was du ohnehin schon bist.

Was dich erwartet
Wie wirke ich „immer schon" —
mit meiner Art, in der Welt zu sein?
Was wirkt durch mich — ganz von selbst?
Was ist die Quelle meiner Arbeit, die nie versiegt?
Für wen?
Für alle, die professionell mit Menschen arbeiten und ihre eigene Wirkung besser verstehen wollen: Coaches, Therapeut·innen, Moderator·innen, Berater·innen, Pädagog·innen, Leitungspersonen.
Wie wir arbeiten
Process Work nach Army und Arnold Mindell ·
Psychodrama-Übungen ·
Dialog & Dyaden ·
sich selbst beraten mit Zeugenschaft · Embodiment & Tiefenimagination ·
Nichtstun
Made on
Tilda