Veränderung entsteht nicht durch Inhalte allein.Damit Neues im Alltag ankommt, braucht es Lernräume, die nicht nur informieren, sondern
Neugier, Beteiligung und Eigenbewegung ermöglichen.
Im Learning Experience Design werden
digitale und hybride Lernräume entwickelt, in denen Veränderung verstanden, ausprobiert und gemeinsam weiterentwickelt wird.
Dabei verbinden sich
klare Lernarchitekturen mit einer
spielerischen, inspirierenden Gestaltung, die Exploration erlaubt, ohne an Tiefe zu verlieren.
Spielerisch heißt hier nicht leicht.
Sondern: offen, einladend und experimentell – bei klaren Rahmenbedingungen.
Solche Lernformate:
- machen Komplexität zugänglich, ohne sie zu vereinfachen
- laden zum Erkunden, Testen und Mitgestalten ein
- verbinden ästhetische Gestaltung mit inhaltlicher Klarheit
- fördern Beteiligung, ohne Verbindlichkeit aufzulösen
BeispieleSpielerisches Onboarding für neue TeamsInteraktive Formate zum gemeinsamen Erkunden von Rollen, Erwartungen und Arbeitsweisen – jenseits klassischer Kick-offs.
Ko-kreative Entwicklung von SpielregelnPartizipative Lernformate zur Aushandlung von Zusammenarbeit, Entscheidungswegen und Verantwortlichkeiten.
Hybrides Lernformat für bereichsübergreifende ZusammenarbeitExperimentelle Aufgaben und moderierte Dialoge, die Silos sichtbar machen und neue Kooperationsformen erproben.
Hybride Lernreise für selbstorganisiertes ArbeitenLernimpulse, Praxisexperimente und kollektive Auswertung zur Entwicklung von Eigenverantwortung.
Lernraum für EntscheidungskompetenzSzenarienbasierte Lernformate, die Unsicherheit, Priorisierung und Konsequenzen erfahrbar machen.
Alle Formate werden
individuell gemeinsam mit den Kund:innen entwickelt.
Ausgangspunkt sind der konkrete Kontext, die Ziele und die Dynamiken der Organisation.
Zum Einsatz kommt eine
breite Auswahl an Methoden, Tools und Erfahrungswissen– spielerisch, dialogisch, digital oder hybrid.
Nicht alles, was möglich ist, wird genutzt.
Entscheidend ist, was im jeweiligen Lernraum
wirksam ist.