Das ist der Zeitgeist, und wir gehen damit. Zusammen.
Erkennen · Wagen · Ankommen
Aber das Wichtigste ist schwerer zu benennen. Es ist das Gefühl, sich selbst und die Zeit ernst genommen zu haben.
Nicht irgendwann. Jetzt.
Seit zwanzig Jahren bin ich selbstständig, mit allen Momenten, die dazugehören: euphorischen, verzweifelten, „Warum tue ich mir das an?“-Momenten. Geprägt hat mich nicht das Lernen, sondern das Tun: rausgehen, sichtbar sein, auch wenn es sich komisch anfühlt.
Ich sehe viele, die unglaublich viel können und trotzdem diesen einen Schritt nicht tun. Genau da bin ich zuhause. Ich gestalte Räume, in denen neues Verhalten nicht erklärt, sondern erfahren wird.
Gut Ankommen! ist so ein Raum, und ich freue mich, ihn mit Michael zu öffnen.