Dieser Raum trägt sich durch das, was du trägst.
Der Emergenz-Room ist kein kommerzielles Angebot.
Er ist ein Experiment in gegenseitigem Vertrauen.

Es gibt keinen Fixpreis. Nach deiner Session entscheidest du,
was dir die Begegnung wert war — und was du geben kannst.
„Das Herz, das aufbricht,
kann das ganze Universum fassen."
— Joanna Macy · World as Lover, World as Self

Keine Diagnose. Kein Ratschlag. Kein Versprechen.

Menschen, die ihren Körper und ihre Wahrnehmung zur Verfügung stellen.
Für deinen Moment. Ohne Agenda.
Bis du wieder kannst.

Was hier passiert
Menschen mit Erfahrung stellen sich in deinen Dienst.
Nicht um zu erklären. Nicht um zu heilen. Sondern um mit Körper, Wahrnehmung und jahrelanger Praxis dort zu stehen, wo du alleine noch nicht stehen könntest.

Das ist kein Beratungsgespräch. Das ist ein Feld. Und du kommst rein — mit dem, was gerade ist.
Wir versuchen nicht dich zu reparieren
Die meisten Formate — Therapie, Coaching, Beratung — setzen voraus, dass du ein Problem hast, das gelöst werden will.

Der Emergenzy-Room setzt etwas anderes voraus: dass du bereits vorhanden ist, was du brauchst. Du weißt es nur noch nicht mit dem Verstand.
Was in einer akuten inneren Not fehlt, ist selten Information. Es ist Feld. Raum. Körper, die sich neben dich stellen — ohne Agenda, ohne Deutung, ohne das dringende Bedürfnis, dass es dir besser geht.
Genau das ist schwerer zu finden, als man denkt.
Erfahrene Begleiter·innen bringen nicht ihre Meinung mit. Sie bringen ihre Jahrzehnte — in den Dienst eines einzigen Moments. Deines. Das ist etwas fundamental anderes als Beratung. Es ist verkörperte kollektive Intelligenz, die sich in den Dienst stellt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Der Raum löst nichts. Er trägt dich, bis du wieder selbst tragen kannst.
Und manchmal — nicht immer, aber manchmal — reicht genau das.
Wie du reinkommst
Du meldest dich an —
mit dem, was gerade ist.
Ein Wort reicht manchmal.
Du füllst ein kurzes Anamnese-Formular aus.
Damit der Raum sich auf dich einstellen kann — nicht umgekehrt.
Du wählst, womit du begleitet werden möchtest.
Prozessarbeit · Körperspiegelung · systemisch · spirituell
Oder du lässt es offen. Das ist auch eine Antwort.
Du kommst in den Raum,
wenn du dran bist.
Regelmäßige Termine. Du wartest —
wie in einer Notaufnahme für Innenräume.


Der Rest passiert gemeinsam.
Kein Skript. Kein Ziel. Kein Versprechen.
Nur der Raum — und was er trägt.
Du gibst, was du geben kannst.
Keine fixen Kosten. Eine Spende —
so dass dieser Raum weiter existieren kann.
Die ProfessOHREN
Wir sind das Feld. Du bist der Grund.
  • Peter Schreck
    Initiator & Host
  • Ulrike Reimann
    Initiatorin & Host
  • Jackie Soyer
    Actor
  • John Wallis
    Actor / Frontman
  • Amy Griggs
    Director
  • Gregg Winter
    Guitar
Räume entstehen, wenn Menschen davon wissen. Teile diese Seite — mit wem auch immer.
Made on
Tilda