Maps of Destruction ist ein Orientierungsmodell und Lernsystem für Teams und Organisationen, die nicht nur wachsen wollen – sondern verstehen, was geschieht, wenn etwas auseinanderfällt.
Organisationen zerbrechen selten plötzlich. Sie verlieren ihre Form.
Lange bevor Konflikte eskalieren oder Projekte scheitern, entstehen feine Risse: im Vertrauen, in der Ausrichtung, im gemeinsamen Sinn. Momente des Nicht-Wissens tauchen auf, werden übergangen, rationalisiert oder überdeckt – bis der Bruch nicht mehr zu übersehen ist.
Im Zentrum stehen drei miteinander verbundene Perspektiven:
Aus diesen Perspektiven entstehen konkrete Formate:
Kartensets, die Sprache für das Unausgesprochene geben, Workshopdesigns, die Spannungen bearbeitbar machen, und Facilitation-Ansätze, die Teams durch Übergänge führen, die sich nicht planen lassen.
Dieses Projekt ist kein abgeschlossenes Modell.
Es wächst mit jeder Anwendung.
Neue Muster, Beobachtungen und Praktiken verdichten sich zu einem System, das nicht vorgibt, wie Veränderung zu verlaufen hat – sondern Orientierung bietet, wenn bekannte Logiken nicht mehr tragen.
Maps of Destruction arbeitet nicht gegen Zerfall.
Es arbeitet mit ihm.
Es unterstützt Organisationen darin,
Dort, wo Systeme ihre Form verlieren, beginnt die eigentliche Arbeit.